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Vereidigung bzw. Gelöbnis von Rekrutinnen und Rekruten des Bataillons Elektronische Kampfführung 912 aus Nienburg in Husum

Seit Jahren besteht zwischen der 5. Kompanie der 912er aus Nienburg und der Gemeinde Husum eine Patenschaft. Soldatinnen und Soldaten sind dabei im Dorf bei gemeinsamen Veranstaltungen dabei und leben diese Partnerschaft sehr rege. Ein wundervolles Zeichen des Miteinanders, auf das Bürgermeister @rode_guido in seiner gelungenen Ansprache auch hinwies.

Und genau diese Zusammenarbeit führt in regelmäßigen Abständen dazu, dass Gelöbnisse bzw. Eidesleistungen nicht in der Langendammer Kaserne abgehalten werden, sondern auf dem Sportplatz in Husum.
Am Donnerstag war es wieder soweit!

71 Soldatinnen und Soldaten (48 Männer, 23 Frauen) markierten hiermit einen großen Zwischenschritt in ihrem Dienst – ob als freiwillig Wehrdienstleistende oder als Soldaten auf Zeit.
Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass sie sich dafür entschieden haben, unserem Land, den Menschen und unserem Grundgesetz zu dienen sowie „die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“
Ein Schritt, der in den geopolitischen Umständen dieser Tage nicht genug gewertschätzt werden kann.
Neben der exzellenten musikalischen Begleitung durch das Heeresmusikkorps Hannover gab es noch eine Überraschung für alle: die Luftwaffe aus Wunstorf hatte eine A400M für zwei Überflüge als kleinen Gruß geschickt.

PS: Neben den Angehörigen waren auch viele Vertreterinnen und Vertreter aus der Kreispolitik, dem Husumer Rat, dem Land und Europa dabei. Darunter auch der scheidende Langendammer Ortsbürgermeister Wilhelm Schlemermeyer und Frank Podel oder aber parteiübergreifend viele Mitglieder aus dem Husumer Rat (Gruppenfoto mit uns allen). Wie ich finde, ein schönes Zeichen an unsere Bundeswehr!