Dieses Wochenende stand sicherheitspolitisch ganz im Zeichen der 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Als Mitglied des Womens Parliamentarians Program der MSC sowie als Mitglied des Verteidigungsausschusses konnte ich in den letzten Tagen zahlreiche Gespräche führen und Diskussionsrunden besuchen. Natürlich war die Zukunft des transatlantischen Bündnisses eine der wesentlichen Fragen. Klar ist, dass wir Europäer deutlich eigenständiger von den USA werden müssen, ohne dabei unsere Werte zu vernachlässigen. Besonders beeindruckend war u.a. die Diskussionsrunde von Boris Pistorius und Mette Frederiksen und anderen zur Sicherheit in der Arktis.
Aber auch Hillary Clinton einmal live zu erleben, war eine besondere Erfahrung.
Gefreut habe ich mich auch über das Wiedersehen mit der finnischen Außenministerin Elina Valtonen , die ich noch aus der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO PV) kenne.
Ebenso wichtig war auch der Austausch im Rahmen einer Gesprächsrunde der NATO PV zur Frage der Finanzierung des NATO 5% —Ziels. Wir in Deutschland haben glücklicherweise die Ausnahme von der Schuldenbremse in diesem Bereich. Das ist aber nicht in allen Partnerländern der Fall. Dieses offen zu diskutieren war das Ziel der Runde, an der u.a. Claudia Major teilgenommen hat.
Mittlerweile bin ich in Brüssel, wo morgen die Gespräche bei der NATO weitergehen werden.
Danke an das Team der MSC 2026 für die Arbeit im Hintergrund sowie an alle Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion, die sich eingebracht haben.

